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Facts zur Chancengleichheit
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Chancengleichheit von Frauen und Männern ist BASEL-STADT wichtig!

Was heisst Chancengleichheit bei Basel-Stadt, wie sieht der heutige Stand aus, was wird getan und welche Möglichkeiten zur Förderung der Chancengleichheit gibt es für Mitarbeitende der Verwaltung?

Den umfassenden Überblick zur innerbetrieblichen Chancengleichheit bei Basel-Stadt bietet Ihnen folgendes Dokument:
Information zur Chancengleichheit bei BS

Kontakt

Bei Fragen und Anliegen rund um Chancengleichheit wenden Sie sich an Ihre direkten Vorgesetzten. Weitere Unterstützung erhalten Sie durch Ihren Dezentralen Personaldienst.

Für übergreifende Fragen und Beratung zur Verbesserung der innerbetrieblichen Chancengleichheit, steht Ihnen die Projektleiterin Chancengleichheit bei Basel-Stadt zur Verfügung: Judith Fankhauser, Telefon 061 267 99 59, judith.fankhauser@bs.ch

In Abgrenzung dazu tritt die Abteilung Gleichstellung von Frauen und Männern für „die tatsächliche Gleichstellung von Frau und Mann in allen Lebensbereichen“ ein.

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Facts zur Chancengleichheit
  • Bei Basel-Stadt sind rund 10'000 Personen beschäftigt, davon 52% Frauen und 48% Männer.
  • Der Anteil von Frauen im Kader beträgt 29%
  • 79% aller beschäftigten Frauen und 31% aller beschäftigten Männer arbeiten Teilzeit.
  • 50% aller Kader-Frauen und 13% aller Kader-Männer arbeiten Teilzeit.
  • Zwischen den Departementen und Betrieben gibt es grosse Unterschiede im Anteil Frauen, Anteil Frauen im Kader, Anteile Teilzeitbeschäftigung und Teilzeit im Kader

Zahlengrundlage Januar 2012, ohne Betriebe und Spitäler.

Weiterbildung und Chancengleichheit

Weiterbildungen stehen grundsätzlich allen Mitarbeitenden offen, unabhängig vom Beschäftigungsgrad. BASEL-STADT hat Richtlinien zur Weiterbildung erlassen, in denen festgehalten ist, welche Art von Weiterbildungen in welcher Form vom Arbeitgeber unterstützt werden. Wird beispielsweise angeordnet, dass eine Weiterbildungsveranstaltung von allen Mitarbeitenden besucht werden muss, so ist der damit verbundene Aufwand auch bei Teilzeitarbeitenden der Arbeitszeit vollumfänglich gutzuschreiben. In Anwendung des Reglements können jederzeit mit den Vorgesetzten individuelle Absprachen getroffen werden, um den einzelnen Bedürfnissen Rechnung zu tragen. Bei längeren Weiterbildungen ist eine entsprechende Weiterbildungsvereinbarung abzuschliessen.

Im Seminarprogramm von BASEL-STADT wird das Thema Chancengleichheit im Rahmen der Führungsausbildung und unter der Rubrik ‚Chancengleichheit’ aufgenommen.

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Entlöhnung und Chancengleichheit

Bei BASEL-STADT erhalten alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter grundsätzlich den gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit gemäss dem Gesetz betreffend Einreihung und Entlöhnung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kantons Basel-Stadt (Lohngesetz vom 18. Januar 1995). Die Abteilung Vergütungsmanagement des Zentralen Personaldienstes überprüft die Einhaltung dieses Gesetzes grundsätzlich bei jeder Neubewertung und macht zudem regelmässige jährliche Stichproben in allen Departementen.

Weitere Elemente der Entlöhnung sind Anerkennungsprämien, der beschleunigte Stufenanstieg und ad-personam-Einreihung. Bei deren Einsatz ist auf die geschlechtergerechte Verteilung zu achten.

Speziell ist bei BASEL-STADT, dass Familienarbeit als Erfahrungsjahre bei der Lohnfestlegung als lohnwirksame Berufsqualifikation in einem Rahmen von 10 bis 66% angerechnet wird, je nachdem wie nahe die Familienarbeit der auszuübenden Funktion ist. Festgelegt ist dies im § 12 der Einreihungsverordnung, diese ist neben dem Lohngesetz die zentrale Gesetzesgrundlage in Bezug auf den Lohn.

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Elternschaft und Chancengleichheit

Der Arbeitgeber BASEL-STADT hat sich mit den wichtigsten Themen rund um Elternschaft auseinandergesetzt. Detaillierte Regelungen finden sich in der Verordnung zum Schwangerschafts- und Mutterschaftsurlaub. Das Thema Kinder- und Unterhaltszulagen wird im Kapitel „Das öffentlichrechtliche Arbeitsverhältnis/Entlöhnung“ bei den Zulagen gesetzlich geregelt.

Seit 2003 ist BASEL-STADT Mitglied beim Childcare-Service und bietet Beratung und Tagesbetreuung für Kinder im Alter von 0 bis 7 Jahren. BASEL-STADT beteiligt sich an den Kosten für die Kinderbetreuung bis zu maximal 40% der Vollkosten eines Platzes, wobei sich der Satz nach dem Einkommen richtet.

Ausführliche Informationen zur Elternschaft finden Sie auf der Seite Vereinbarkeit Beruf, Familie, Freizeit mit dem Merkblatt: „Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Freizeit bei BASEL-STADT“.

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Chancengleichheitscontrolling

Anfang Juli 2011 wurde der Bericht zur Standortbestimmung Chancengleichheit 2010 verabschiedet. Der Stand der Umsetzung zur Chancengleichheit bei Basel-Stadt gibt im Wesentlichen ein befriedigendes Bild ab. Allerdings sind die Unterschiede in den einzelnen Departementen und Betrieben gross. Massnahmen müssen demzufolge weiterhin spezifisch formuliert werden. Die Verantwortung zur Umsetzung der Chancengleichheit liegt bei den Departementsvorstehenden und allen Führungsverantwortlichen.

Bericht zur Standortbestimmung Chancengleichheit 2012-2014

Chancengleichheitsreporting 2009-2010

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Basel - Familienfreundliche Wirtschaftsregion

Round Table Familienfreundliche Wirtschaftsregion

Der Round Table Familienfreundliche Wirtschaftsregion wurde 2006 ins Leben gerufen mit dem Ziel, Basel als familienfreundliche Wirtschaftsregion zu positionieren und bekannt zu machen. Weitere Informationen liefert der Flyer und die Homepage www.familienfreundliche-Wirtschaftsregion-Basel.ch

Unter der Federführung des Gleichstellungsbüros Basel-Stadt wurde im Jahr 2005 die Publikation „Familienfreundliche Unternehmenspolitik – Eine Kosten-Nutzen-Analyse in der Wirtschaftsregion Basel“ realisiert. Diese kann als pdf von www.gleichstellung.bs.ch/archiv/beruf_und_familie-archiv.htm heruntergeladen oder kostenlos bei der Abteilung Gleichstellung von Frauen und Männern bezogen werden. Die Pressemappe sowie ausgewählte Zeitungsartikel finden Sie unter derselben Adresse.

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Leitfaden Stelleninserate: Kompetente Bewerberinnen und Bewerber finden

Tipps und Tricks für die Gleichbehandlung von Frauen und Männern bei der Stellenausschreibung finden Sie im
Leitfaden Stelleninserate: Kompetente Bewerberinnen und Bewerber finden

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