Übersicht über das Verfahren

Hier finden Sie einen Überblick über den Ablauf des Einspracheverfahrens und eine Kontaktmöglichkeit für Fragen zum Stand Ihrer Einsprache.

Feststellungsverfügung

Sie haben nach der Überführung Ihrer Stelle in die aktualisierte Lohnsystematik eine Feststellungsverfügung verlangt. Der Zentrale Personaldienst hat Ihnen in dieser Verfügung die Grundzüge des Stellenbewertungssystems aufgezeigt und erklärt, aus welchen Gründen Ihre Stelle in die entsprechende Richtposition eingereiht wurde.

Einsprache

Da die Begründung für Sie nicht plausibel war, haben Sie beim Regierungsrat Einsprache gegen die Feststellungsverfügung erhoben und dabei Ihre Argumente dargelegt.

Empfehlung der Überführungskommission

Bevor der Regierungsrat über die Einsprache entscheidet, beantragt er bei der paritätisch zusammengesetzten Überführungskommission eine Empfehlung auf Gutheissung oder Abweisung der Einsprache.

Die Kommission holt bei der Abteilung Vergütungsmanagement des Zentralen Personaldienstes eine Stellungnahme ein zu den von Ihnen in der Einsprache genannten Argumenten. Diese Stellungnahme wird auch an Sie geschickt, damit Sie wiederum die Möglichkeit haben, darauf zu antworten. Sobald alle Unterlagen vorliegen, behandelt die Überführungskommission Ihre Einsprache. Die sich daraus ergebende Empfehlung wird dem Regierungsrat unterbreitet.

Insgesamt sind 825 Einsprachen eingegangen. Je nach Abfolge der Bearbeitung kann es unterschiedlich lange dauern, bis Ihre Einsprache behandelt wird. Es entsteht Ihnen dadurch aber kein Nachteil.

Für Fragen zum Stand Ihrer Einsprache können Sie sich an das Sekretariat der Überführungskommission wenden: sekretariat-uek@bs.ch 
 

Entscheid des Regierungsrats

Der Regierungsrat entscheidet unter Berücksichtigung der Empfehlung der Überführungskommission über Ihre Einsprache.

Kommt er zum Schluss, dass der Stelle eine höhere Lohnklasse zusteht und heisst die Einsprache gut, wird Ihnen die Lohndifferenz rückwirkend per 1. Februar 2015 nachbezahlt. Dies gilt auch dann, wenn Sie den Arbeitgeber Basel-Stadt in der Zwischenzeit verlassen haben.

Rekurs

Sind Sie mit dem Einspracheentscheid des Regierungsrats nicht einverstanden, können Sie beim Verwaltungsgericht des Kantons Basel-Stadt Rekurs erheben.